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Leistungen

Alle notwendigen und wichtigen Untersuchungen des frauenärztlichen Bereichs können Sie während der regelmäßigen Praxiszeiten in Anspruch nehmen, zum Beispiel:

Darüberhinaus bieten wir folgende besondere Leistungen:

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Human Papilom Virus. Seit kurzer Zeit wissen wir, dass HPV-Viren ursächlich für den Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Es gibt über 100 verschiedene Virenstämme, die mit unterschiedlich hohem Risiko zur Entwicklung eines Gebärmutterhalskrebses einhergehen (low, intermediate, high risk types), etwa 10 davon sind aggressiv. Die unterschiedlichen Virentypen können heute dargestellt und qualifiziert werden. Testungen sind bei uns möglich. Achtung: Das Virus wird z.B. beim Geschlechtsverkehr übertragen. Eine Impfung ist heutzutage möglich.
Winzige Bakterienart, welche z.B. beim Geschlechtsverkehr übertragen wird. Folgen eines Infektes können Kinderlosigkeit, Frühgeburten, Gelenkbeschwerden, unklare Schmerzen im Unterbauch, hartnäckiger Ausfluß etc. sein.
Doppleruntersuchungen sind Ultraschalluntersuchungen die mit besonders dafür ausgerüsteten Ultraschallgeräten durchgeführt werden. Man kann damit den Blutfluß verschiedener Organe darstellen. Diese werden in der Gynäkologie zur Blutflußdarstellung in Brust, Gebärmutter, Eierstock und Bauchorganen angewendet. Hilfreich z.B. in der Krebsdiagnostik. In der Geburtshilfe mißt man mit Doppleruntersuchungen den Blutfluß in Mutterkuchen, Gebärmutter, Nabelschnur und kindlichen Gefäßen (Aorta (große Körperschlagader) und Gehirn). Diese Untersuchungen dienen der Zustandsdiagnose bei Risikoschwangerschaften. Doppleruntersuchungen sind sehr aufwendige, aber ungefährliche Untersuchungen und zählen zu den sog. nicht-invasiven (nicht eingreifenden) Untersuchungen. Doppleruntersuchungen werden als schwarz-weiß oder Farbuntersuchungen, mit und ohne Frequenzanalyse durchgeführt. Werden auch zur Herzfehlerdiagnostik benutzt.
für mehr Infos zum sog. Down-Syndrom hier klicken
Die Nackentransparenz-Ultraschall-Messung (nuchal translucency, NT) ist ein Verfahren, bei dem die Nackendicke des Feten genau vermessen wird. Die Nackendicke wird, wenn überhaupt, meist erst ab der 12. Schwangerschaftswoche durch Wassereinlagerung (Nackenoedem) auffällig und kann sich nach der 14. Schwangerschaftswoche aber wieder normalisieren. Der beste Zeitpunkt zur Messung liegt zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche.
Wenn die Hautfalte im Nacken verdickt ist, weist dies darauf hin, dass der Fötus einen Chromosomenschaden (wie z.B. Down-Syndrom) haben könnte, einen Herzfehler oder eine andere grobe Missbildung. Die Nackenfalten-Messung wird kombinert mit einer Blutabnahme (PAPP-A und free HCG). Die Treffergenauigkeit wird dadurch erhöht.
Mit dem Ultraschall werden Bilder und Schnitte durch menschliche Organe zweidimensional auf einem Monitor oder LCD-Bildschirm in Grauwerten oder in Farbe dargestellt. Das menschliche Auge vermißt dabei die plastische Darstellung. Durch eine sehr aufwendige, computergestützte rechnerische Auswertung und Nachbearbeitung des aufgezeichneten Ultraschallbildes kann eine Darstellung der dritten Dimension und damit eines Raumeindruckes in Farbe auf dem Bildschirm erzeugt werden. Die modernsten Maschinen - wie bei uns im Einsatz - haben eine so schnelle Technik, dass bereits während des Untersuchungsganges das 3D-Bild entsteht (dies nennt sich dann 4D-Verfahren).